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Pornostars ohne Make-up

Geschrieben von a2a. Veröffentlicht in Sexy News

Melissa Murphy, professionelle Make-up Artistin in der Porno-Branche, hatte eine besondere Idee: Sie wollte der Welt zeigen, wie ihre Kundinnen vor und nach dem Styling für den Porno-Dreh aussehen. Auf Instagram hat die 35-Jährige hundert Fotos veröffentlicht, die die Verwandlung auf eindrucksvolle Weise dokumentieren.

Mit dem großen Erfolg, den ihr das Instagram-Projekt brachte, hatte Melissa wohl selbst nicht gerechnet. Auf ihrer Seite bedankt sie sich bei allen Frauen, die für sie posiert haben. Die Kommentare bei Instagram sind übrigens überwiegend positiv: Viele Männer haben sogar zugegeben, dass sie den ungeschminkten Look sympathischer finden als den gestylten. Sehen Sie hier Melissa Murphys beeindruckende Vorher-Nachher-Fotos:

Quelle & Link: gofeminin.de

zB

Bree Olson

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Jenna Jameson zurück zum Porno

Geschrieben von a2a. Veröffentlicht in Sexy News

Jenna Jameson Jenna Jameson

Jenna Jameson hat sich dazu entschlossen, ihren Ruhestand aufzugeben und wieder Pornos zu drehen, um sich um ihre Familie kümmern zu können. Jenna Jameson (39) kehrt in die Porno-Industrie zurück, weil sie ihre Familie unterstützen will. Die Erwachsenenfilm-Darstellerin gab 2008 ihren Ruhestand bekannt und behauptete damals noch, dass sie "nie und nimmer wieder ihre Beine in dieser Branche spreizen würde. Jemals." Fünf Jahre später sollte sich diese Aussage nicht bewahrheiten: Jameson gab bekannt, dass sie ihre Söhne nur unterstützen könnte, wenn sie ins Porno-Geschäft zurückkehrt. Das macht der Star nun und startete vor Kurzem als Webcam-Model. Dabei strippt und performt die Blondine online für ihre Kunden. "Nun, meine Motivation ist, mich um meine Familie zu kümmern und Spaß zu haben und all meine Fans zu treffen", rechtfertigte sie sich bei 'TMZ'. Jameson hat gemeinsam mit ihrem Ex-Partner Tito Ortiz (38) die vierjährigen Zwillings-Söhne Journey Jette und Jesse Jameson. Ihrem Umfeld erschien die Rückkehr in die Branche nur logisch. "Viele Leute haben mich gefragt 'Warum hast du noch kein Comeback gewagt? Es wäre doch einfach für dich, mehrere Millionen durch ein paar Szenen zu verdienen'", erzählte sie vor einigen Monaten in der 'Huffington Post'. Damals wehrte sie sich aber noch standhaft gegen eine erneute Porno-Karriere: "Um ehrlich zu sein, ich gab meinen Kindern, als sie in meinem Bauch waren, das Versprechen, dass ich auf gar keinen Fall jemals wieder zurück gehe." Mit ihrem Ex Ortiz liefert sie sich derzeit einen heftigen Sorgerechtsstreit. Der Sportler hat klar zum Ausdruck gebracht, dass er Jameson, die 2013 wegen Trunkenheit am Steuer festgenommen wurde, für eine untaugliche Mutter halte. Die Skandalnudel hingegen betonte, noch regen Kontakt zu ihren Kids zu haben: "Nun, ich kann darüber nicht wirklich reden, weil ich genau genommen mit meinem Ex vor Gericht wegen meiner Kinder verhandele, aber nein, ich habe das Sorgerecht meiner Kinder nicht verloren. Ich sehe sie die ganze Zeit … Nur im Moment sind die Dinge zwischen mir und meinem Ex ein bisschen unverarbeitet, das wird ein bisschen Zeit in Anspruch nehmen", so Jenna Jameson. Quelle: Gala.de

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Abrissbirne gegen Sex-Museum von Beate Uhse

Geschrieben von a2a. Veröffentlicht in Sexy News

BERLIN – Keine Zukunft fürs Porno-Mekka Berlins: Das „Erotik-Museum“ des Beate-Uhse-Konzerns am Bahnhof Zoo soll abgerissen werden. Der US-Konzern Hines will das Gebäude an der Ecke Kant- und Joachimstaler Straße kaufen und einen Neubau errichten. Spätestens 2016, wenn der Mietvertrag endet, soll das Museum raus.

Das 1955 errichtete Haus, früher eine Filiale des Modehauses Leineweber, gehört nicht so recht zu den Schmuckstücken der Stadt. Und in Zeiten des Internets ist das Angebot des Museums samt Sex-Shop nicht mehr sehr interessant. Schon gar nicht, seit gegenüber das Luxus-Hotel Waldorf-Astoria eröffnet hat, das zweite Turm-Hotel „Upper West“ 2016 fertiggestellt sein soll. Nach Tagesspiegel-Informationen will Hines, das am Pariser Platz die DZ-Bank errichtet hat und am Alex ein Hochhaus plant, um die 20 Millionen Euro an die Erbengemeinschaft zahlen, der das Haus gehört. Die Firma wollte sich auf Nachfrage aber nicht äußern.

Neu gebaut werden soll ein sechsgeschossiges Gebäude mit Büros und im Erdgeschoss mit Läden. Weg soll auch der Zweite-Hand-Kleidungsladen „Humana“ in der Kantstrasse – ein Flachbau.

Gerüchtehalber soll auch das 1973 gebaute „Aschingerhaus“ Hardenberg- Ecke Joachimstaler Strasse mit seiner düsteren Ladenpassage an Hines verkauft werden, aus dem Aschinger längst raus ist – so wie die Kneipe „Hanne am Zoo“ und das Hostel, das zwischenzeitlich eingezogen war. Das könnte die Möglichkeit eröffnen, die gammelige Bebauung zwischen Stadtbahn und Joachimstaler Strasse in Gänze zu beseitigen und durch Neubauten zu ersetzen. Quelle: berliner-kurier.de

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Game of Bones: Porno-Spoof zur Fantasyserie

Geschrieben von a2a. Veröffentlicht in Sexy News

Als wenn in Game of Thrones zwischen all den rollenden Köpfen nicht schon genug geschnackselt werden würde. Nun hat sich eine Pornoproduktion der Vorlage angenommen und bringt eine XXX-Webserie namens Game of Bones: Winter Is Cumming. Wer im Internet gut aufgepasst hat weiss: „Wenn es existiert, gibt es auch Pornos davon.“ Es war also nur eine Frage der Zeit, bis sich ein Unternehmen aus der Unterhaltungsindustrie für Erwachsene des Serienhits „Game of Thrones“ von HBO annimmt. WoodRocket.com haben das Unvermeidliche nun Wirklichkeit werden lassen und einen Pornoparodie geschaffen, die sogar in Episodenform daherkommt. Über den Titel („Game of Bones: Winter Is Cumming“) wurde vermutlich nicht lange diskutiert.

In Interview mit io9.com sprach Regisseur Lee Roy Myers, der auch schon hinter „Buffy - The Vampire Layer“ stand, über die Schwierigkeiten der Adaption: „Die ganze Angelegenheit bezüglich der sexuellen Beziehung zwischen den Geschwistern Cersei und Jaime Lannister ist Tabu. Bei WoodRocket versuchen wir generell, Inzest als laufendes Thema zu vermeiden. Wir sprechen es jedoch an. Es ist ein großer Teil der Serie und wenn wir nicht darüber sprechen können, sollten wir uns vermutlich ein anderes Quellmaterial suchen. Vielleicht etwas weniger Kontroverses wie ,Oldboy', ,A Serbian Film' oder ,Die Schlümpfe 2'.“

Für die schlüpfrigen Geschichten aus Nicht-Westeros wird es zudem eine weibliche und vor allem volljährige Version von King Joffrey geben. Neben den zu vermutenden Charakteren sollen auch Meilensteine des Serienplots, wie etwa eine andere Art der „Red Wedding“, Teil der Reihe werden. Die legendäre Sitzgelegenheit im Thronsaal besteht jedoch nicht aus zusammengeschweißten Schwertern, sondern aus Dildos, versteht sich.

Das Genre der Porno-Spoofs hat in den letzten Jahren immer mehr augenzwinkernde XXX-Parodien auf beliebte und wiedererkennbare Film- und Serienkreationen hervorgebracht. Von „Roseanne“ über „The Simpsons“, „Ghostbusters“ bis hin zu diversen Superhelden scheint nichts vor der verruchten Verballhornung sicher zu sein. Unterdessen plant Hustler unter seiner Reihe „This Ain't...“ ebenfalls eine Ab-18-Version von „Game of Thrones“, denn in der eigentlichen Serie von HBO gab es nur so wenig nackte Haut zu sehen, dass wir natürlich gleich zwei Pornoversionen auf dem Markt benötigen. Zum Trailer: Quelle: serienjunkies.de

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Deutsches TV zeigt Sex vor laufender Kamera

Geschrieben von a2a. Veröffentlicht in Sexy News

So viel Haut hat man im öffentlich-rechtlichen Fernsehen noch nie gesehen: Zwei ARD-Sender zeigen in einer Doku echten Sex und explizite Nahaufnahmen. Das sorgt für rote Köpfe. Eine nackte Frau spreizt die Beine, die Kamera zoomt direkt in ihre Scham; ein Mann dringt mit dem Finger in seine Partnerin ein, das Pärchen liebt sich – alles detailliert eingefangen mit der Kamera. Gegen die neuste Sendereihe auf MDR und SWR sind die Rotlicht- und Porno-Dokus auf RTL mehr als prüde.Ab dem 3. November flimmern die expliziten Szenen über die deutschen TV-Bildschirme. Auch in der Schweiz kann man sie via Satellit oder Digital TV sehen. Dass ausgerechnet öffentlich-rechtliche Sender hier an der Grenze zum Porno kratzen, überrascht sogar den Produzenten der Sendung: «Ich hätte nicht gedacht, dass wir damit durchkommen.»

Kein Wunder, sorgt die Sendereihe in Deutschland bereits vor ihrem Start für heisse Diskussionen: «Bei dieser TV-Doku vom MDR wird sogar Dr. Sommer rot!», meint die «Bild». Der «Tagesspiegel» schreibt: «Schöner Vögeln mit dem MDR! Wenigstens nach 22 Uhr.» Allerdings bekommt «Make Love», wie die Doku heisst, auch Lob: Normale Menschen sprechen über normalen Sex – über wirkliche Probleme, reale Vorlieben, echte Liebe. Der nüchterne, tabulose Umgang mit dem Thema nehme ihm «alles Schlüpfrige, Schmierige, Sabbernde», so einer der Kommentare der TV-Kritiker...

Quelle und mehr: 20Min

 

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