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Vivian Schmitt: Ich verkaufe mein geiles Bett

Geschrieben von a2a. Veröffentlicht in Sexy News

Hallo ihr Lieben

ich möchte mein Bett verkaufen es hat echt viel mitgemacht und ist ein Sammlerstück für wahre Erotikfreunde. Es würde mich freuen, wenn ihr mitbietet. Leider ist es ein bisschen kaputt am Leder, wegen meinem Kater, der hat sich einfach zu wohl gefühlt da drin, aber den Schaden sieht man kaum. Die Matratze gebe ich so dazu, die ist noch nicht so alt. Das Bett ist c a 3 mal 3 meter groß und bite nur an Selbstabholer da ich keine Möglichkeit habe es zu versenden danke euch viel Spaß am bieten eure Vivi

Also mitbieten und Vivian kennenlernen beim Abholen!

Zur Auktion: ebay.de

Vivian Schmitt Vivian Schmitt

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Nach Pornoheidi und Louisa Lamour ist wieder eine Schweizerin im Business aktiv

Geschrieben von a2a. Veröffentlicht in Sexy News

Schweizer Pornostar Aviva Rocks «Die Deutschen wünschen explizit Mundart» Nach Pornoheidi und Louisa Lamour ist wieder eine Schweizerin im Business aktiv. Wir (Blick) haben die Zürcherin Aviva Rocks getroffen. Aviva Rocks, wann hatten Sie das letzte Mal Sex? Gestern. Ich hab fast jeden Tag Sex, egal ob privat oder beim Drehen. Momentan zwar mehr beruflich, da wir gerade an meiner ersten DVD arbeiten. Sie sind die einzige Mundart sprechende Porno-Darstellerin. Wieso gibt es so wenig Schweizerinnen, die das machen?Ich vermute, es liegt am Verdienst. Man kann hier nicht so leben wie in Deutschland oder im Ostblock. Und es gibt fast keine männlichen Darsteller in der Schweiz. Stehen die Männer auf Schweizerdeutsch?

Ja, sie fahren voll drauf ab, auch die Deutschen wollen das. Sie haben das sogar explizit gewünscht. Seit vier Jahren haben Sie einen Freund, reicht Ihnen der Sex mit ihm nicht? Es ist ein anderer Sex vor der Kamera. Persönlich hat man’s eher zärtlicher, und vor der Kamera ist es extremer. Ihr Freund weiss aber, was Sie da ­machen? Ja, er ist entweder selbst dabei oder ist der Kameramann. Wie geht er damit um? Am Anfang hatte er Mühe. Jetzt sagt er aber, solange er immer dabei sein darf – egal ob als Zuschauer oder Teilnehmer – ist es für ihn okay. Die Darsteller selbst haben auch ihre Familien, also ist es nur ein Job. Da kommen keine Gefühle hoch. Viele Teenager werden durch Pornos sexualisiert, finden Sie das okay? Porno vermittelt ein verzerrtes Bild. Jugendliche sollen sich das nicht zum Vorbild nehmen. Wieso sind Sie Pornodarstellerin geworden? Ich habe zunächst im Club gestrippt, aber schnell gemerkt, dass mir das zu wenig ist. Nach einem Gespräch mit einer bekannten Darstellerin habe ich mit Webcam-Shows angefangen und bin danach in die Filmbranche reingerutscht. Das passiert da automatisch. Man merkt, dass man über Nacht schnell Geld verdienen kann und macht das dann immer mehr und mehr. Woher kommt die Begeisterung dafür? Ich hatte schon immer gerne viel und unterschiedlichen Sex gehabt. Und ich bin sehr offen erzogen worden. Meinen ersten Porno habe ich mit zehn Jahren geschaut. Ich wusste schon immer, irgendwann will ich auch etwas in die Richtung machen. So stehe ich im Mittelpunkt, kann alles ausprobieren und ausleben. Wie viele Männer bzw. Frauen hatten Sie schon? Ich habe bisher 50 Filme gedreht und es waren, abgesehen von meinem Freund, noch zwei andere Männer und zwei Frauen dabei. Für Ihren Beruf tönt das eher nach wenig. Ja, aber das wird sich noch ändern. Ich möchte mit mehr Männern drehen. Wie sieht Ihr Arbeitstag aus? Mein Drehpartner und ich entscheiden meistens spontan, worauf wir Lust haben, suchen uns einen geeigneten Ort und fangen dann an zu drehen. Das wirkt authentischer. Was war das Aufregendste, was Sie bisher gemacht haben? Der Dreh am Zürcher Flughafen. Auf dem WC haben wir einen Blow­job-Clip gedreht, und dann bin ich mit vollem Mund auf dem Gelände rumgelaufen und habe mich immer wieder ein bisschen ausgezogen. Worauf achten Sie bei der Partnerwahl? Ich nehme nicht irgendeinen von der Strasse. Sie müssen das beruflich machen und nicht einfach notgeil sein. Bei Frauen ist es anders, da kanns auch irgend eine unbekannte Hausfrau sein. Was ist die grosse Herausforderung an dem Job? Ich bin immer noch extrem nervös vor der Kamera und verhasple mich beim Reden. Ausserdem hab ich nach dem Akt einen ziemlichen Muskelkater. Gibt es Sachen, die Sie nicht machen? Analsex gehört nicht zu meinen Favoriten, aber ich machs. Gangbang und Kaviar-Spiele kommen gar nicht in Frage. Ist das Ihr Traumjob? Ja, kann man so sagen, ich will gar nichts anderes machen. Was haben Sie eigentlich vorher gemacht? Ich war Hundecoiffeuse. Sie sind jetzt 24 Jahre alt, wie lang möchten Sie noch im Porno-Business arbeiten? So lange ich bei meinen Fans ankomme und damit Geld verdienen kann. Und nachher? Vielleicht würde ich eine Domina-Ausbildung machen. Kinder kriegen will ich nicht. An welchem verruchten Ort wollen Sie noch drehen? Im Bundeshaus in Bern. Das ist aber erst in der ­Planungsphase. Mehr Infos über Aviva Rocks finden Sie auf ihrer Homepage. aviva-rocks.com

Quelle: Blick

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Trend Sex-Selfies

Geschrieben von a2a. Veröffentlicht in Sexy News

Immer mehr Menschen posten höchst intime Bilder während des Akts: Überraschend viele Männer und Frauen posten Selfies von sich und ihrem Partner in sozialen Medien während sie Sex haben, wie eine neue Umfrage von ashleymadison.com zeigt. Vor allem Briten stellen diese Sex-Selfies gerne online: 71 Prozent der befragten britischen Männer und 69 Prozent der britischen Frauen gaben an, solche Fotos schon einmal gepostet zu haben. Global waren es 60 Prozent der Männer und 52 Prozent der Frauen. 74.000 seiner Nutzer hat AshleyMadison.com befragt, nach eigenen Angaben die weltgrößte Partnerbörse für außereheliche Abenteuer. "Die Leute suchen eben den Kick, solche Selfies zu posten, empfinden sie als aufregend und das gibt ihnen ein gutes Gefühl", erklärt die Wiener Psychotherapeutin Sabine Fischer die Motive gegenüber pressetext. "Es ist halt etwas Neues und Interessantes." Begeistert ist sie von dem neuen Trend aber nicht, denn die Folgen würden oft nicht bedacht.

Paartherapeutin: Intimität geht verloren "Sex teile ich doch exklusiv mit dem Partner, es etwas Intimes. Wenn ich das online teile, ist es nicht mehr intim. Damit kann es für die Partnerschaft, für diese Intimbeziehung, Folgen haben und der Partner wird austauschbar", warnt die Paartherapeutin. Später sei es dann schwierig, wenn man die Beziehung weiterführen wolle, denn so ein Bruch der Intimsphäre sei nicht mehr ungeschehen zu machen: "Das ist dann in der Geschichte der Partnerschaft drin."

Für Christoph Kramer, Europa-Kommunikationschef von AshleyMadison.com, war der neue Trend zu Sex-Selfies aber zu erwarten: "Wir haben eine weltweite explosionsartige Zunahme von Selfies über die vergangenen Jahre gesehen, und ich denke die Sex-Selfies sind nur der nächste logische Schritt. Wir sind so stark damit beschäftigt, wie wir uns präsentieren und wie wir im öffentlichen und privaten Leben aussehen, dass es kein Wunder ist, dass das Selfie seinen Weg ins Schlafzimmer gefunden hat."

Selbst Affären-Portal warnt vor Trend Während früher nur der Lippenstift auf dem Kragen verräterisch war, sind die Selfies eben jetzt der "digitale Lippenstift". Aber selbst Kramer warnt: "Die Leute sind sich nicht bewusst, dass alles, was sie in den sozialen Medien, per SMS oder Whatsapp teilen, überall nachverfolgt und gesehen werden kann. Ich schätze, eigentlich sind die meisten Sex-Selfies nur für private Zwecke bestimmt." Quelle: News.at

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Vujo: "Ich bin der Sex-Gott!"

Geschrieben von a2a. Veröffentlicht in Sexy News

Vujo hat sein theoretisches Wissen in der «Dr. Sommer»-Kolumne der Jugendzeitschrift «Bravo» erworben, wie er gegenüber «Blick» gesteht. Im Liebes-Tipps geben, ist er jedoch geübt. «Meine Freunde fragen mich oft um Rat. Mit meinen Tipps klappts dann auch meistens mit den Ladys», sagt der Womanizer. Dass er der Richtige für den Job ist, daran dürfte Vujo kaum zweifeln, schliesslich ist er überzeugt: «Ich bin der Sex-Gott!» und fügt gleich seinen ersten Rat an die Männerwelt an: «Frauen sind keine Sammelobjekte. Ein Gentleman sollte geniessen und schweigen.»

LikeMag-Ratgeber Vujo aka "Sex-Gott" beantwortet ab sofort eure Fragen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mehr Vujo auf Likemag.com

 

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Viel Sonne und warum wir im Frühling nur an Sex denken

Geschrieben von a2a. Veröffentlicht in Sexy News

Das erste Eis des Jahres. Der erste Spaziergang mit der neuen Sonnenbrille. Was war das für ein herrliches Frühlings-Wochenende! Für die Experten vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach war's das mit dem Winter.

„Da kann nicht mehr viel nachkommen“, sagt der Meteorologe Gerhard Lux. Zeit also für einen Ausblick auf den Frühling. Sechs Zeichen, dass es soweit ist:

Frühlingsgefühle

Spielen im Frühling wirklich die Hormone verrückt? „Das ist ein Mythos“, sagt Prof. Helmut Schatz (Bochum), Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (Hormon-Lehre).

„Hormone spielen schon eine Rolle, aber nicht die Sexualhormone.“

So gibt es im Frühling weniger vom „Schlafhormon“ Melatonin im Körper, weil es heller ist - man wird munterer. Auch der Wert des „Glückshormons“ Serotonin erhöht sich.

Für den Experten ist der Frühling eine komplexe Angelegenheit. Frische, erdige Düfte, hellere, bunte Farben und die Psychologie des Neubeginns spielen demnach eine Rolle.

Schatz zitiert einen Frühlingsklassiker aus einem Gedicht von Hermann Hesse: „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.“

Volle Autowaschstraßen

Es gibt ein „Frühlingsputzgen“. Da ist sich Rolf-Mathias Chrosch von der Kette „Cosy Wash“ in Berlin sicher. In den vergangenen Tagen sei das Geschäft in den Autowaschanlagen gut gewesen.

Der Schmuddelwinter hatte Folgen: „Vor 14 Tagen waren bei den Autos weder die Farbe noch die Kennzeichen zu erkennen.“

Ist denn Autowaschen immer noch Männersache? „Das kann ich nicht bestätigen.“

Vollständiger Artikel und Quelle: Mopo.de

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Kanadas TV-Wächter fordern mehr eigenproduzierte Pornos

Geschrieben von a2a. Veröffentlicht in Sexy News

Kanadas Fernsehaufsicht erwägt, drei kanadischen Pornosendern die Lizenz zu entziehen, weil sie staatlich vorgegebene Eigenproduktionsquoten nicht erfüllten. Die sehen vor, dass mindestens 35 Prozent der gezeigten Inhalt in Kanada produziert sein müssen. Trotz mehrfacher Aufforderung, die Auflagen zu erfüllen - und damit mehr heimische Pornos zu zeigen - sei nichts geschehen. Das geht natürlich gar nicht: Bei einer Anhörung Ende April soll nun entschieden werden, ob die Kanäle ihre Lizenzen verlieren. Kanadas Boulevardmedien haben ihre nackte Freude an den korrekten Beamten, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Demnach freute sich die "Toronto Sun" über den Aufruf der Behörde, "mehr freche Neufundländer und Models aus Manitoba zu zeigen". Klingt ein bisschen wie „Bauer sucht nackte Frau“.

Quelle: Spiegel Online

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