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Schaffhauser masturbieren am längsten

Geschrieben von a2a. Veröffentlicht in Sexy News

von T. Bolzern - Wenn Schweizer vor dem Computer oder Smartphone Hand anlegen, sind nicht alle gleich schnell fertig. Die grösste Ausdauer haben Schaffhauser.

Rubbeln, wichsen, sich einen runterholen – mit dem Internet ist der Konsum von Pornografie so einfach wie nie. Primär sind die Clips eine Männerdomäne: Laut einer Umfrage von 20 Minuten schaut jeder zweite Mann in der Schweiz regelmässig Pornos. Doch was für Vorlieben hat man hierzulande? Mit über 500 Millionen Besuchern pro Monat zählt Pornhub zu den grössten einschlägigen Websites im Netz. Für 20 Minuten hat die Plattform ihre Zugriffe ausgewertet.

So wirbt man für eine Porno-Videoseite
Erfasst wurde unter anderem die Zeit, welche Schweizer auf Pornhub verbringen. «Wer eine hochwertige Uhr schätzt, weiss, dass die Schweizer die Meister der Zeit sind. Das Gleiche gilt offenbar auch für die Selbstbefriedigung», schreibt Pornhub in ihrer Auswertung. So erreichen die meisten Kantone den Orgasmus in einem Zeitfenster, das nur wenige Sekunden vom Schweizer Durchschnitt – von acht Minuten und 42 Sekunden – abweicht. In der Deutschschweiz führen die Schaffhauser (8,51 min) die Statistik an. Mit einer Verweildauer von acht Minuten und 23 Sekunden sind die Solothurner am schnellsten mit dem Handbetrieb fertig.

Schweizer entsprechen dem Schnitt

Im globalen Vergleich liegen die Schweizer im Mittelfeld, aber leicht unter dem Schnitt von neun Minuten. Mit über zehn Minuten onanieren die Amerikaner offenbar am längsten. Am effizientesten sind Japaner, sie besuchen die Website jeweils nur etwas mehr als sieben Minuten. Wenn es auf dem Bildschirm zur Sache geht, mögen es die Schweizer bunt «und abwechslungsreich wie bei der Schokolade», schreiben die Statistiker. Zu den beliebtesten Darstellerinnen zählen unter anderem Lisa Ann, Asa Akira, die Französin Clara Morgane oder die Deutsche Madison Ivy. St. Galler stehen auf Massagen Sexuelle Vorlieben sind von Kanton zu Kanton etwas unterschiedlich. Während in Zürich der Begriff «anal» in der Top-Liste auftaucht, scheinen sich St. Galler an erotischen Massagen zu erregen. Beim Konsum von Pornos im Netz sind die meisten Schweizer heimatverbunden – und wenig ausgefallen: Zu den am häufigsten gesuchten Begriffen zählt Pornhub «Swiss», «German» und «Deutsch». Das sei wenig überraschend, da rund 65 Prozent der Bevölkerung deutsch spreche, so die Statistiker. Ebenfalls zu den Top-Begriffen der Schweizer zählen altersspezifische Wörter wie «Mom» oder «Milf» – abgekürzt für «Moother I'd Like to Fuck». Auffallend sei, dass der Begriff «Teen» so weit oben auf der Hitliste stehe, sagt Bruno Wermuth, Sexualberater und Doktor Sex bei 20 Minuten. Man bewege sich hier zwar in einem legalen Bereich, einen Hang zu jugendlichen Körpern sei aber offenbar vorhanden. «Früher oder später stösst man mit solchen Suchbegriffen auch auf illegale Inhalte», ermahnt Wermuth. Immer mehr werden Pornos auch mobil konsumiert. iPhone-Besitzer empfinden dabei offenbar die grösste Lust. Trotz allem sollte man es mit den Clips im Netz nicht übertreiben. Denn: Männer, die sich viele Pornos zu Gemüte führen, verfügen laut Forschern über eine geringere Anzahl grauer Zellen als andere.

Quelle: 20Min

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Ex-Pornostar Sasha Grey mit Ex-Hobbit Elijah Wood im Thriller Open Windows

Geschrieben von a2a. Veröffentlicht in Sexy News

Sasha Grey kennt man eigentlich als Pornodarstellerin. Inzwischen dreht der Erotik-Star aber seriöse Filme. Nun feierte ihr Thriller "Open Windows" mit Elijah Wood Premiere in Madrid. Sasha Grey (26) hat das große Los gezogen. Sie hat es als ehemalige Pornodarstellerin nach Hollywood geschafft. In Madrid stellte der Erotik-Star nun seinen Film "Open Windows" vor, in dem Sasha Grey an der Seite von Schauspieler Elijah Wood (33) spielt. Sasha Greys Rolle in "Open Windows" Sasha Greys mimt in dem Thriller "Open Windows" von Regisseur Nacho Vigalondo die Schauspielerin Jill Goddard, die von ihrem Fan Nick alias Elijah Wood über den Computer-Bildschirm beobachtet wird. Dieser merkt erst nach und nach, dass er Teil eines kranken Plans ist. Nicht zu sexy zur Premiere Zur Premiere in Madrid erschien Sasha Grey an der Seite von Kollege Elijah Wood betont hochgeschlossen. Die Ex-Pornodarstellerin trug schwarzes Kleid mit einem senkrechten weißen Streifen vorne und schwarze Plateau-Pumps.

Quelle : red-carped.de

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Baschi mit Pornostar Bonnie Rotten im Studio

Geschrieben von a2a. Veröffentlicht in Sexy News

Von Maja Zivadinovic, zuletzt aktualisiert am 25.06.2014, 08:43

Eine nicht alltägliche Jamsession mit Gimma und Pornostar Bonnie Rotten in Basel: Der Teaser-Clip für den Pornofilm «Rollergirl» wurde bei Baschi im Studio aufgenommen.
Heisser Besuch in Baschis und Philippe Merks Studio Rebel-inc. in Basel: Um einen musikalischen Teaser für den Pornofilm «Rollergirl» aufzunehmen, stand Bonnie Rotten – ein Superstar in ihrer Branche – letzten Freitag hinter dem Mikrofon. Rapper Gimma hat den Soundtrack zum Film geschrieben. «Gimma war es auch, der unser Studio gebucht hat», sagt Baschi zu tilllate.com. «Bei uns dürfen sowohl Pornodarsteller als auch Banker Musik aufnehmen. Wir haben da keine Berührungsängste.» Am Anfang sei Bonnie schüchtern gewesen, nach einer Weile habe sie richtig aufgedreht. «Sie hat echt Talent», sagt Baschi über die 21-Jährige. Nach getaner Arbeit jammten Baschi und Philippe spontan mit ihr und Gimma: «Wir hatten viel Spass.»
Wienerli und Sauerkraut für Bonnie Rotten
Für das Wohl des Pornosternchens sorgten Gimma und Baschi höchstpersönlich. «Gimma hat Wienerli und Sauerkraut gekauft, ich habe alles in unserer Küche gekocht», offenbart Baschi und lacht. Während des Essens nutzte der 27-Jährige die Zeit für ein Schwätzchen mit Bonnie. «Sie ist eine unkomplizierte Zeitgenossin, die auf Glacé und crazy Tattoos steht. Sogar die Schweizer Flagge liess sie sich am rechten Handgelenk unter die Haut stechen.» Steigt Baschi jetzt auch ins Porno-Business ein? «Das ganz sicher nicht», betont der Musiker. Es sei aber eine bereichernde Erfahrung gewesen, jemandem wie Bonnie Rotten kennenzulernen. «Auch wenn wir selber nicht an der Musik für den Film mitgearbeitet haben, fanden wir es toll, Gimma und Bonnie beim Arbeiten zu unterstützen.»

Der Film «Rollergirl» mit Bonnie Rotten erscheint kommenden Herbst.

Quelle: Tillate

bonnie-rotten

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Darum sind wir Porno, Josy Black & Co

Geschrieben von a2a. Veröffentlicht in Sexy News

Weil sie Sex lieben, haben sie diesen zum Beruf gemacht. Wird man als Pornostar aber wirklich reich? Und wie lange kann man aus seinem Körper Kapital schlagen? Die grosse Porno-Serie.

Von Maja Zivadinovic, zuletzt aktualisiert am 06.06.2014, 13:48

Das Pornobusiness ist hart. Youporn, Pornhub und zahlreiche weitere Seiten, die kostenlose Sex-Clips anbieten, machen vielen Pornostars das Leben schwer. Als Sexsternchen viel Geld zu verdienen, ist heutzutage kein Zuckerschlecken mehr. Dennoch steigen regelmässig junge Frauen und Männer ins Erotik-Business ein. tilllate.com hat Newcomern und alten Hasen auf den Zahn gefühlt.

Heute: Josy Black (21), aufgehender Stern am Schweizer Porno-Himmel
Warum hast du dich fürs Porno-Metier entschieden?
Meine Naturgeilheit ist so gross, dass es dumm gewesen wäre, meine Lust nicht zum Beruf zu machen. Schon bevor ich mit Pornos anfing, schlief ich mit über 50 Typen. Ausserdem ist es meine exhibitionistische Ader, die mich vor die Kamera treibt. Da ich bisexuell bin, finde ich es auch super mit Frauen zu drehen.
Wie war der Einstieg?

Anfangs fiel ich leider auf einen Betrüger rein (tilllate.com berichtete). Seit ich bei Magmafilm bin, fühle ich mich sehr wohl, geschätzt, reise rum, lerne Leute kennen und drehe regelmässig. Ausserdem bin ich bei der Produktionsfirma auch noch im Büro tätig. Zuhause filme ich mich mit meinem Freund beim Sex. Diese Amateurfilme biete ich auf meiner Homepage an.
Mit wie vielen Männern und Frauen hast du bis heute geschlafen?

Sorry, ich habe aufgehört zu zählen (lacht).
Verdienst du viel?

Pro Szene kriege ich rund 490 Schweizer Franken. Dann arbeite ich ja eben noch im Büro und meine Homepage wirft auch etwas ab.
Wie reagiert die Gesellschaft, deine Freunde und deine Familie auf deinen Job?

Meine Mutter war am Anfang geschockt, meine Freunde waren nicht erstaunt und die Gesellschaft tut in der Tat etwas schwierig. Also ausser irgendwelche Typen, die denken, dass ich mit jedem fi**e. Die schreiben mir ständig auf Facebook. Das nervt!
Wie lange kannst du als Pornodarstellerin arbeiten?

Solange mein Körper gut aussieht.
Ich kann mir gut vorstellen, dass ich irgendwann Milf-Pornos mache. Ausserdem träume ich davon, später Filme zu produzieren.

Quelle: Tillate

 

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Porn in Art präsentiert: SANIBEL PAGE

Geschrieben von a2a. Veröffentlicht in Sexy News

Das Museum of Porn in Art präsentiert:
Eine Ausstellung von SANIBEL PAGE
 
Meine Pornetten sind kleine Luder. Sie streben nach Sinnlichkeit und haben eine unendliche Lust auf Leben. Sie finden ihre Seele in der sexuellen Liebe und geniessen jeden kleinen Moment davon.
Gemalt auf Holzkarten mit Temperafarben, eine Delikatesse von Giovanna Marini aka Sanibel Page.
www.pupette.ch
Vernissage: Freitag, den 6. Juni 2014 ab 20.00 Uhr in Edi's Weinstube, Stüssihofstatt 14 in Zürich. Die Künstlerin wird anwesend sein.
Ausstellung: 07.06.-30.07.2014, Mo.- Do. 11.00-24.00 Uhr, Fr. und Sa. 11.00-02.00 Uhr und So. 14.00-22.00 Uhr.

 

sanibal-page

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Unpeinlicher Porno

Geschrieben von a2a. Veröffentlicht in Sexy News

Seit 2006 findet in Berlin das Pornfilmfestival statt. Auf dem Programm steht dort nicht etwa die Hardcore-Meterware, die wir alle (Sie ausgenommen, natürlich!) aus etlichen Web-Portalen kennen, sondern “alternativer” Porn, zum Beispiel schwul/lesbischer und feministischer, manchmal sogar kunstvoller und lehrreicher, mit nicht minder expliziter Darstellung von Sex. Einen kleinen Ausschnitt davon stellt der Co-Kurator des Pornfilmfestivals, Jürgen Brüning, im Golem vor: Kurzfilme mit einer Länge bis zu zehn Minuten und aussagekräftigen Titeln wie I Wish I Was A Lesbian,Deconstructed BeautyRaw Meat und Gang Bang Barbie. Gezeigt werden außerdem noch einige Überraschungsfilme. Und damit die aufgeheizte Stimmung nicht ganz verfliegt, laufen für den Rest der Nacht noch jede Menge weiterer Filme – allerdings ohne Ton.

Quelle: Zeit.de

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