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Pornostar Kim Mortenroe dreht Sex-Clip in Zermatter Gondel

Geschrieben von a2a. Veröffentlicht in Sexy News

Die deutsche Pornodarstellerin Kim Mortenroe (21) hat einen neuen Erotik-Clip gedreht – in einer Gondel der Zermatt Bergbahnen. Diese wussten davon nichts. Sie streichelt ihr mit einem weissen Spitzen-Tanga bekleidetes Hinterteil, räkelt sich an der Scheibe und blickt lasziv in die Kamera. Im Hintergrund sieht man schneebedeckte Berge, eine besonnte Ski-Piste und vorbeifahrende Gondeln.

«Hier ist er! Der Teaser zu dem Clip, den ich in der Schweiz in einer Gondel abgedreht habe!», schreibt die deutsche Pornodarstellerin Kim Mortenroe dazu. Den Trailer dazu hat sie am 26. November auf ihre Facebook-Seite gestellt.
Sittenstrenges Zermatt
Gedreht wurde der Sex-Clip in der Nähe des Matterhorns, in einer der Gondeln der Zermatt Bergbahnen AG. Diese wusste davon allerdings nichts. Man werde der Sache aber nachgehen, heisst es auf Anfrage. Zu etwaigen rechtlichen Schritten konnten die Bergbahnen noch keine Auskunft geben.
Dass man Kim Mortenroe's Aktionen in Zermatt aber nicht goutiert, ist naheliegend. Die Gemeinde gibt sich gemeinhin sittenstreng. In einem neuen Polizeireglement will sie die Strassenprostitution auf fast dem gesamten öffentlichen Grund verbieten. Ab Mitternacht wäre zudem der Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit untersagt, wie der «Walliser Bote» berichtet. Abgestimmt wird am 1. Dezember.

Quelle : 20Min

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Aische Pervers versext „Homeland“

Geschrieben von a2a. Veröffentlicht in Sexy News

DEUTSCHER PORNO-STAR IN US-SERIE

Bisher war Aische vor allem in Pornos zu sehen. Doch nun wurde sie offenbar von Hollywood entdeckt:

Die Welt der Spionage ist ein schmutziges Geschäft – und ein Berliner Porno-Star mischt jetzt kräftig mit. Aische Pervers (29) ergatterte eine Rolle in der Agenten-Serie „Homeland“. Dort tanzt sie nicht nur an der Stange … Aische dreht seit 2006 hauptberuflich Pornos („Spermaschlacht“, „Unmoralisches Angebot“), ist aber auch bei ganz seriösen Schauspielagenturen als Kleindarstellerin registriert.

Im Sommer das überraschende Angebot für einen Auftritt in einer US-Serie. „Die Agentur druckste herum und wollte nichts verraten. Ich bin dann selbst drauf gekommen, dass es sich um ‚Homeland‘ handelt“, sagte Aische zu BILD. „Meine absolute Lieblingsserie! Da war mir die Gage völlig egal.“ Die Berlinerin hat in der US-Serie Homeland einen Gast-Auftritt ergattert – in einer Sex-Szene und an der Stange! Das Angebot der Filmemacher klang anfangs so nebulös wie unanständig – Aische werde für eine Gangbang-Szene gebraucht.  Sie wollte erst absagen: „Ich drehe Pornos nur mit meinem Mann, mit niemand anders.“ Doch die „Homeland“-Macher versicherten ihr: Es werde im Fernsehen nur ihre Brust zu sehen sein und um echten Geschlechtsverkehr gehe es schon gar nicht. Gedreht wurde Anfang August in einem Berliner „Flatrate-Puff“. „Es war einer der heißesten Tage des Jahres und am Set hat die Klimaanlage nicht funktioniert. Durch die ganzen Scheinwerfer waren es bestimmt 60 Grad.“

Heiß wurde es auch den anderen Kleindarstellern, die Aische sofort erkannten. Die dachten echt, die könnten die Gangbang-Szene mit mir drehen …“

Der Dreier jedoch wurde mit zwei echten Schauspielern gedreht – zwei Frauen haben in einem Hinterzimmer Sex mit einem Geschäftsmann. Werden dabei von einer Überwachungskamera gefilmt – das Video fällt dann den Geheimdienstleuten in die Hände. Spontan wurde Aische noch für eine weitere Szene im Puff verpflichtet – als Tänzerin an der Stange. „Die anderen Mädchen waren zu dick, hatten bestimmt zehn, 15 Kilo zu viel. Das gefiel dem Regisseur überhaupt nicht! Zu mir war er sehr nett, total um mein Wohl besorgt. Er hat mir wegen der Hitze Wasser und einen Fächer gebracht.“ Ihre Gage nach zwölf Stunden Dreh: 350 Euro plus zehn Euro Nachtzuschlag. „Das ist schon wenig Geld für den Aufwand. Doch mir hat es total viel Spaß gemacht.“

Die TV-Karriere von Aische Pervers 

Aische Pervers ist nicht nur Porno-Guckern bekannt. Auch bei „Frauentausch“, „Supertalent“ und mehreren Folgen von „X-Diaries“ hatte die Berlinerin schon Auftritte. In den USA war ihr Auftritt bei „Homeland“ schon zu sehen. Wann die aktuelle Staffel (wird gerade noch in Berlin zu Ende gedreht) nach Deutschland kommt, ist noch ungewiss. So lange müssen ihre Fans wohl mit anderen Filmen von ihr vorlieb nehmen.

Quelle: Bild.de 

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Radiosender verlost Sex mit 3 Porno-Stars

Geschrieben von a2a. Veröffentlicht in Sexy News

Einem glücklichen Gewinner winkt ein heißer Vierer mit drei Frauen. Ein heisses Gewinnspiel sorgt derzeit für Aufregung. Der Radiosender Magic Broadcasting Rock XYYX aus Panama City verlost gemeinsam mit einer Porno-Website Sex mit drei Porno-Stars. Ein Mann darf sich im Rahmen einer speziellen Valentins-Show mit Jennifer White, Sara Jae und Layla Price vergnügen - live vor einer Webcam. Mitmachen kann jeder Mann über 18, der gesund ist.

Fünf Kandidaten werden nach Panama fliegen und dort wird dann während der Show der endgültige Gewinner gekürt.

Die Macher glauben, dass das Gewinnspiel ein Mega-Erfolg wird. Ähnliche Formate wie "Who wants to bei a Porn Star" hätten den Weg bereitet.

Quelle : Oe24.at

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Porno-Star bietet Justin Bieber 2 Millionen Dollar für Sex

Geschrieben von a2a. Veröffentlicht in Sexy News

Unmoralisches aber lukratives Angebot an Justin Bieber: Ein US-Porno-Label bietet dem Pop-Sternchen zwei Millionen Dollar für eine Szene mit dem homosexuellen Darsteller Johnny Rapid.

Das hat Justin Bieber nun davon, dass er sich permanent halbnackt und in Unterbuxe fotografieren lässt - ein Popp-Star ist scharf auf den Pop-Star: Johnny Rapid, Aushängeschild des Porno-Labels „Men.com“, hat dem Sänger zwei Millionen Dollar für eine Schwulen-Sex-Szene mit ihm geboten. Via Youtube erklärt Rapid: „Das wird ganz einfach. Ich werde die meiste Arbeit machen. Du kommst für ein paar Stunden rein und verschwindest wieder mit zwei Millionen Dollar in der Tasche. Ich hoffe, dich bald zu sehen.“

Quelle: Focus.de

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«Sex sells» better

Geschrieben von a2a. Veröffentlicht in Sexy News

Von Carlo Bischoff

Man kann nicht sagen, dass das Sexkino boomt, aber es läuft besser als der Rest der Kinoindustrie. Ein kurzer Einblick ins Ciné 6 in Bern verrät uns, woran das liegen mag.

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Das Ciné 6 im Ryffligässchen kennen die meisten BernerInnen –
aber nur von aussen. Bild: Carlo Bischoff

«Die Reitschule wirkt von aussen auch abschreckend für viele Leute», meint der Kassier des Ciné 6, als ich ihn darauf anspreche, dass das Sexkino im Ryffligässchen mitten in Bern für wahrscheinlich die meisten Leute abschreckend sei. Und mit dieser Bemerkung hat der Germanistikstudent wohl nicht ganz unrecht, wenn man bedenkt, was sich jemand für ein Bild von der Reitschule machen könnte, der selbst noch nie dort war. Auch ich hatte ein falsches Bild vom Sexkino in meinem Kopf, das ich nach dem Schreiben dieses Artikels vollständig revidieren muss. Aber alles der Reihe nach. Der Eingang des Ciné 6 war die grosse Hürde, die es für diese Reportage zu überwinden galt. Dabei fühlte ich mich wie ein Soldat bei «Stargate», kurz bevor das Tor in die andere Welt geöffnet wird und man ohne zu wissen, was einen erwartet, da durchmarschieren muss. Und so war es schliesslich auch, mit einem Schritt im Sexkino verflüchtigte sich die Aussenwelt, verschwanden die komischen Blicke der Passanten. «Grelles Licht?!», war das erste, was ich sah. Erwartet hatte ich den Nachtschatten des Sexgewerbes, aber nichts da: Alles hell, alles sauber, kein Gestank und vor allem freundliche und offene Leute. Während dem Rundgang durch das Zwei-Saal-Kino mit zusätzlichen Einzelkabinen erzählt mir der Geschäftsführer, dass hier früher ein Studiokino namens Apollo geführt wurde. Im Jahre 1988 habe man dann das Ciné 6 daraus gemacht und seit damals sei er hier beschäftigt. Ob man sich verändere, ob man vielleicht abgebrühter werde, wenn man für so eine lange Zeit in einem Pornokino arbeite, frage ich ihn. «Ich habe eine Frau und eine 27-jährige Tochter. Ziemlich normal», meint er nüchtern, jedoch mit einem kleinen Schmunzeln im Gesicht. Wir sitzen im Foyer an einem Tisch, rauchen eine Zigarette. Ab und zu werden wir von Besuchern unterbrochen, die nicht wissen, wie der Kaffeeautomat funktioniert oder die ebenfalls eine Zigarette rauchen. Die Atmosphäre ist wider Erwarten entspannt – einige Besucher diskutieren über ihre Arbeit und andere, die sich kennen, grüssen sich nur – wie in jedem anderen Kinofoyer auch. «Wir haben genau die gleichen Probleme wie die restliche Kinoindustrie, halten uns aber seit über 25 Jahren ziemlich gut», sagt mir der Geschäftsführer weiter auf die Frage, wie es denn mit den Besucherzahlen aussehe. Ein Kinoeintritt kostet gleich viel wie sonst auch: 15 Franken oder 13 mit Ermässigung. Ich hake beim Kassier nach, weil ich immer noch nicht verstehen kann, warum jemand ins Sexkino geht. Denn in den beiden Sälen laufen lediglich klassische Hetero-Pornos, Spezielles gäbe es nur in den Kabinen, lasse ich mir sagen. Übers Internet kriegt man schliesslich das gleiche Angebot auch zu Hause und der eigentliche Kick – Sex – ist im Kino verboten. «Das Kino ist vor allem ein Treffpunkt, wo sexuell Interessierte, Schwule, Paare und Prostituierte sich begegnen», meint er. Der Film an sich sei überhaupt nicht zentral. Ich wage zu behaupten, es sei ein Auffangbecken für Minderheiten, doch er widerspricht mir und sagt: «Das finde ich, ist zu stark etikettiert. Aber eine ähnliche Funktion hat das Sexkino natürlich schon und darum ist es gut, dass es dieses gibt.» Auch wenn das Ciné 6 vor allem für Männer jeden Tag von 10 bis 23 Uhr die Pforten öffnet, wird mir nun auch klar, dass es mehr als nur die Befriedigung der puren Lust ist. Und darin liegt der Grund dafür, warum es dem Sexkino heute vielleicht sogar besser geht als dem «normalen» Kino; was früher als Treffpunkt für ein ganzes Dorf oder ein Quartier diente, ist heute fast nur noch ein Ort der stubenreinen Konsumgesellschaft.

 

Quelle:  subnew.unibe.ch

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Belle-Knox: Den ersten Job fand ich bei Google

Geschrieben von a2a. Veröffentlicht in Sexy News

SIE MACHT SEXDREHS FÜR IHRE STUDIENGEBÜHREN: Erstmals erzählt die 19-Jährige, wie sie zum Pornostar wurde. Miriam war ein Mauerblümchen: Eine schüchterne, unglückliche Brillenträgerin, wie sie in jedem High-School-Filmen vorkommt. Kein Junge wollte was von ihr. Sie fand sich hässlich, ritzte sich die Arme auf. Dann brauchte die mittlerweile 18-Jährige Geld, um das Studium zu finanzieren... Durham (USA) – „Ich war ein hilfloses, kleines Mädchen. Porno hat mir Macht gegeben – und Kontrolle über mein Leben“, in der neuen Internet-Doku „Becoming Belle Knox“ erzählt Miriam Weeks (19) nun erstmals ihre ganze Geschichte: Wie es dazu kam, dass die Außenseiterin Miriam als Porno-Sternchen Belle Knox weltberühmt wurde. Und wie sich das anfühlt. Seit dem vergangenen Frühjahr sorgt Miriam Weeks als Belle Knox für Schlagzeilen. Nachdem sie sich öffentlich dazu bekannte, ihr sauteures Studium an der Elite-Universität Duke in Durham (North Carolina) mit Porno-Drehs zu bezahlen, kam sie bei Google auf mehr Treffer als Justin Bieber und der Papst zusammen. Ihr Soziologie-Studium kostet 4300 Dollar. Im Monat. Die Vorstellung, das ganze Leben für die Rückzahlung der Studiengebühren zu arbeiten, machte ihr Angst. Was tun? „Ich wollte nicht mit Drogen dealen, aber ich liebte Sex und ich hatte einen guten Körper“, erzählt sie in „Becoming Belle Knox“. Sie googelte: „Wie werde ich ein Pornostar“. Dann rief sie einen Pornoproduzenten an. Am nächsten Tag hatte sie ihren ersten Dreh, 1200 Dollar in der Tasche – und noch jede Menge Schuldgefühle. Danach sei es besser geworden. Viel besser. Miriam: „Ich liebe die Porno-Industrie. Sie hat mich stark und unabhängig gemacht. Sie hat mir ein Stück meiner selbst zurückgegeben.“ Doch dann kam der Tag, der wieder alles auf den Kopf stellte. Ein Studienfreund hatte einen Streifen mit ihr gesehen. Miriam: „Da wollte er mit mir ins Bett. Ich wies ihn ab. Wenige Tage später wusste der gesamte Campus über mich bescheid. Ich dachte, jetzt ist mein Leben vorbei.“ Inzwischen ist der Porno-Alltag wieder eingekehrt. Die Dokumentation begleitet hautnah eine junge – immer noch unsichere – Frau, die vor der Kamera Schüchternheit und Tabus abschüttelt. Aber gleichzeitig sagt: „Am meisten vermisse ich am Set meine Mutter.“

Quelle: Bild.de

 

https://www.youtube.com/watch?v=KYRd1RQYdtQ&list=PLiNGxb5ChRJ9Cmxk2A8B4j_165E9Qa1ku&index=1

 

 

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